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Allgemeine Erkrankungen

Einige allgemeine Erkrankungen haben einen mehr oder wenigen starken Einfluss auf das Auge und die damit verbundene Sehleistung. Hier finden Sie lediglich eine kleine Auswahl aus der Vielzahl der Krankheiten, ...

Augenoperation

Hier finden Sie mehr Informationen zu den häufigsten Augenoperationen!

Glaukomoperation (Trabekulektomie)

Sind eine medikamentöse Therapie und Laserbehandlung nicht erfolgreich, ist eine Operation indiziert. Dabei wird im Bereich des Trabekelmaschenwerks (Hauptabflussstruktur, lockeres, schwammartiges Gewebe in der Kammerwinkelbucht) eine Öffnung der Vorderkammer angelegt, d.h. es wird ein künstlicher Abflussweg für das Kammerwasser geschaffen.

Kataraktoperationen

Bei der Kataraktoperation wird heutzutage vor allem die sogenannte extrakapsuläre Kataraktextraktion angewandt. Dabei wird die Linsenkapsel im Auge belassen und nur der Linsenkern und die Linsenrinde entfernt. Dies erfolgt meist mit Hilfe eines Ultraschalls, der diese Teile zertrümmert, der Linsenkern und die weichen Rindenteile werden mit einem Saug- Spül-Verfahren abgesaugt. In den verbleibenden Kapselsack wird eine künstliche Linse (Hinterkammerlinse) implantiert.

Nur in seltenen Fällen kommt es nach der Operation zum sogenannten „Nachstar“, dieser entsteht durch die Trübung der hinteren Linsenkapsel. Einige Wochen oder Monate nach der Operation kann mit Hilfe eines Lasers das Zentrum der Kapsel geöffnet werden, ohne dass sich die künstliche Linse lockert.

Schieloperationen

Bei der Behandlung des offensichtlichen Schielens (Strabismus) bei Kleinkindern wird zunächst eine Okklusionsbehandlung (Abdeckung des stärkeren Auges) durchgeführt, um die Sehschärfe des schwächeren Auges zu verbessern. Daran schliesst sich im Vorschulalter eine Operation an. Dabei wird der zu stark wirkende Muskel geschwächt, indem sein Ansatz zurück verlagert wird. Der zu schwache Muskel wird verkürzt.

Laser (refraktive Chirurgie)

Die angewandten Methoden zur Änderung der Korrektur am Auge sind die PRK (Photorefraktive Keratektomie) und die LASIK (Laser- in- situ Keratomileusis).

Bei der PRK wird die Oberfläche der Hornhaut durch schichtweises Abtragen mit dem Excimerlaser bis zum Erreichen der gewünschten Brechkraft modelliert (Kurzsichtigkeiten bis -6.00 dpt, Übersichtigkeiten bis +3.00 dpt). Nachteile sind mögliche Hornhautnarben und Schmerzen durch die freigelegten Hornhautnerven, bis sich das Epithel (äusserste Schicht der Hornhaut) wieder regeneriert hat. Postoperativ treten oft Schmerzen und Narbenbildung auf, aufgrund dessen diese Methode heute nur noch wenig Anwendung findet.

Die inzwischen am häufigsten angewandte Methode ist heute die LASIK. Bei der LASIK wird vor dem Abtragen der Hornhaut zuerst ein dünnes Hornhautscheibchen abgetrennt und zurückgeklappt. Danach wird das innere Gewebe der Hornhaut mit dem Laser abgetragen. Anschliessend wird das Scheibchen der Hornhaut wieder aufgelegt. Der Patient hat bereits am ersten Tag nach der Operation ein gutes Sehvermögen und geringe Schmerzen (Kurzsichtigkeiten bis -10.00 dpt, Weitsichtigkeiten bis +4.00 dpt, Hornhautverkrümmung bis zu 3.00 dpt).

Es ist dennoch nicht auszuschliessen, dass das Sehen wieder schlechter wird und weiterhin Brille oder Kontaktlinse getragen werden muss. Eine Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) kann nicht korrigiert werden.

Informieren Sie sich im Vorfeld sehr genau über Kosten, Komplikationen, Prognosen, Konsequenzen bei Nichterfolg und auch über die von Ihnen ausgewählte Augenklinik! Im Internet finden sich viele Foren, in denen sich die Betroffenen miteinander austauschen.

Implantate

Bei der Implantation wird eine künstliche, sogenannte intraokuläre Linse ins Augeninnere eingesetzt, d.h. zusätzlich zur natürlichen Linse, die im Auge belassen wird. Die natürliche Linse bleibt damit unangetastet. Zwei Verfahren der Implantation werden heutzutage angewandt:

Die erste Methode ist die Implantation einer an der Iris fixierten Linse in die Vorderkammer (vor der Iris liegend) nach dem Wäscheklammerprinzip oder die zweite Methode die Implantation einer Linse in die Hinterkammer (hinter der Iris liegend). Es handelt sich um ein reversibles Verfahren, d.h. die künstliche Linse kann jederzeit wieder herausgenommen werden. Die Entscheidung , ob überhaupt eine künstliche Linse implantiert werden kann, hängt davon ab wie viel Platz im Augeninneren vorhanden ist, damit die künstliche Linse das Auge nicht schädigen kann.

Kurzsichtige Augen (Myopie) haben meistens einen längeren Augapfel als normale Augen, dies wirkt sich auch auf die Vorderkammertiefe aus. Myope erfüllen damit die anatomischen Voraussetzungen für eine Implantation besser als übersichtige Augen (Hyperopie). Hyperope Augen sind generell kürzer und enger gebaut und erfüllen deshalb die anatomischen Bedingungen seltener.

In manchen Fällen kann weder die Lasermethode noch die Implantation einer zusätzlichen Linse durchgeführt werden. Der vollständige Ersatz der vorhandenen natürlichen Linse kann durch eine künstliche Linse vorgenommen werden, quasi eine frühzeitige Kataraktoperation, bei der nicht die Entfernung der trüben Linse im Vordergrund steht, sondern der Ersatz der natürlichen Linsen zur Behebung einer ansonsten nicht zu korrigierenden Fehlsichtigkeit.

Transplantat

Die Hornhaut (Cornea) ist das „Fenster des Auges“. Jede Veränderung der Transparenz führt zwangsläufig zu einer Verschlechterung des Sehvermögens. Die häufigsten Gründe sind eine Eintrübung der Hornhaut infolge von Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze, eine Hornhautverdünnung, Verletzungen, Verätzungen oder angeborene Erkrankungen (z.B. Keratoconus).

In manchen Fällen hilft dann nur noch eine Hornhauttransplantation (Keratoplastik). Die erkrankte, eingetrübte Hornhaut wird entfernt und durch das klare Hornhautscheibchen eines Spenders ersetzt. Das Transplantat wird mit einem Nylonfaden mit 4 Einzelknüpfnähten fixiert. Danach wird in der Regel eine doppelt gekreuzte diagonale Naht genäht. Die Einzelknüpfnähte werden am Ende der Operation wieder entfernt.

Der Eingriff wird entweder in örtlicher Betäubung oder in Narkose durchgeführt und dauert etwa 45 Minuten. Die Entfernung des ersten Fadens wird frühestens 4 bis 6 Monate, die des zweiten Fadens frühestens 12 bis 18 Monate durchgeführt. Nach einer erfolgreichen Transplantation muss meistens eine formstabile Kontaktlinse angepasst werden, um eine optimale Sehschärfe zu erhalten.

Die Keratoplastik ist die älteste Transplantation und auch die häufigste. Allein in Deutschland bekommen etwa 3000 bis 4000 Patienten im Jahr eine Spenderhornhaut. Die Chance auf eine erfolgreiche Verpflanzung ist zwar höher als bei den meisten Organtransplantationen, trotzdem sind Abstossungsreaktionen immer noch das Hauptproblem. Obwohl die Hornhaut keine Blutgefässe besitzt und dadurch eine günstige Voraussetzung für die Akzeptanz des Spendermaterials darstellt, treten bei 18% der Fälle in den ersten drei Jahren häufig Abstossreaktionen auf. Eine gute Möglichkeit zur Verbesserung der Prognose bietet das sogenannte HLA- Matching, d.h. man sucht für den Empfänger ein Spendergewebe, das mit seinen persönlichen Gewebsmerkmalen möglichst genau übereinstimmt.

Für mehr Informationen: Universitäts-Augenklinik Freiburg im Breisgau

Crosslinking

Beim Crosslinking handelt es sich um eine sogenannte Vernetzungsbehandlung der Augenhornhaut. Dabei wird die biomechanische Festigkeit des Hornhautgewebes durch Riboflavin (Vitamin B2) und UV-Strahlung verstärkt.
Diese Art der Gewebsverstärkung wird bereits seit Jahren in der Orthopädie, bei Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen und in der Herzchirurgie angewandt.
Am Auge wird diese therapeutische Behandlung vor allem bei Betroffenen mit Keratoconus, aber auch bei Patienten mit einer Hornhautverdünnung nach einem Augenlasereingriff, eingesetzt.

Das Riboflavin absorbiert die UV-Strahlung und verhindert dadurch, dass Licht in tiefere Schichten des Auges eindringt und Schäden verursacht. Zudem setzt das Riboflavin reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen frei, die für die Quervernetzung die nötige Energie liefern.

Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und dauert etwa zwei Stunden.
Graphik Crosslinking EM 480
Graphik: Elisabeth Muckenhirn

Wichtig zu wissen:

  • Für den Eingriff ist nicht nur eine bestimmte Hornhautdicke notwendig, sondern auch die Hornhautfestigkeit entscheidend.
  • Das Crosslinking wird nur dann angewandt, wenn sich der Keratoconus über einen längeren Zeitraum in einem progressiven Stadium befindet.
  • Durch ein Crosslinking kann ein Keratoconus nicht geheilt werden, aber das Fortschreiten kann verlangsamt oder gestoppt werden.
  • Nach der Behandlung ist es weiterhin notwendig die optimale Sehschärfe mit einer Brille oder mit Kontaktlinsen zu korrigieren.

Für mehr Informationen: Universitäts-Augenklinik Freiburg im Breisgau

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Augenerkrankungen

Hier finden Sie mehr Informationen zu den häufigsten Augenerkrankungen!  Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorbeugung! Auch wenn die Sehkraft noch vollständig erhalten ist und auch keine Schmerzen am ...

Fühlbar veränderte Anzeichen

Hier finden Sie mehr Informationen zu Veränderungen, die sich fühlbar vom Normalzustand unterscheiden wie z.B. Kratzgefühl, Juckreiz, trockene Augen etc.

Fremdkörpergefühl

Das Auge des Kontaktlinsenträgers ist Fremdkörpern stärker ausgesetzt als das des Brillenträgers. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Tränen ab und zu ein Staubpartikel aufnehmen und dieser unter die Kontaktlinsenrückfläche gerät. Die Reaktion ist ein spontaner und heftiger Schmerz, der solange anhält, bis der Eindringling wieder verschwunden ist. Sollte das Fremdkörpergefühl trotzdem anhalten, könnte die Kontaktlinse einen Defekt aufweisen oder auf der Kontaktlinsenfläche ein Fremdkörper angeheftet sein. Auch eine schlecht sitzende Kontaktlinse kann nach längerem Tragen ein Fremdkörpergefühl auslösen.

Bei Neueinsteigern von Kontaktlinsen (vor allem bei formstabilen Kontaktlinsen) kann es in der ersten Gewöhnungsphase zu einem leichten Fremdkörpergefühl kommen, welches aber nach stetig längerem Tragen allmählich nachlässt.

Was Sie selbst tun können:
  • Möglichst blinzeln, um den Fremdkörper auszutränen.
  • Informieren Sie Ihren Kontaktlinsenanpasser, falls das Fremdkörpergefühl mit der Linse nicht nachlässt.

Lichtempfindlichkeit

Unterschiedliche Ursachen können zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit (Photophobie) führen. Trockene Augen, eine Bindehautentzündung oder eine Verletzung der Hornhautoberfläche durch einen Fremdkörper können eine erhöhte Blendempfindlichkeit auslösen. Im Alter kann auch der graue Star (Katarakt) zu einer Lichtempfindlichkeit führen, weil das Licht in den eingetrübten Augenmedien stärker gestreut wird. Bei einer Sehverschlechterung, die durch die Brille oder mit der Kontaktlinsen nicht mehr zu verbessern ist, empfiehlt es sich einen Augenarzt aufzusuchen und sich über die Abhilfemöglichkeiten zu informieren.

Sollte man farbige Lichtkränze um Lichtquellen beobachten, dann ist es wichtig den Augenoptiker oder Augenarzt darüber zu informieren (es könnte sich beim Kontaktlinsenträger um einen Sauerstoffmangel der Hornhaut handeln).
Sollte die Lichtempfindlichkeit gleichzeitig mit Schmerzen verbunden sein, dann bitte sofort einen Augenarzt konsultieren.

Was Sie selbst tun können:
  • Bei einer ständig leichten Lichtempfindlichkeit ist es am besten eine Sonnenbrille zu tragen.
  • Sollte es gleichzeitig zu trockenen Augen kommen, dann helfen auch Benetzungstropfen.

Juckreiz

Durch eine unpassende Pflege der Kontaktlinsen kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Möglicherweise werden auch die Kontaktlinsen in Mitleidenschaft gezogen (Kontaktlinsenoberfläche verändert sich), was zu einer Unverträglichkeit der Linsen führen kann.

Bei Kontaktlinsenträger (vor allem bei Weichlinsenträger) kann es aufgrund von verschmutzten Kontaktlinsen (Proteinablagerungen) zu einer allergisch-toxischen Reaktion auf die Antigene kommen, welche sich auf der Kontaktlinsenoberfläche befinden. Es kann auch durch ein mechanisches Trauma hervorgerufen werden (Ablagerungen auf der Kontaktlinsenoberfläche oder dem Kontaktlinsenrand). Der Kontaktlinsenträger klagt über Juckreiz, Brennen, Sandkorngefühl, unklare Sicht, Fremdkörpergefühl (auch nach Abnahme der Linsen) und Schleimabsonderung am Auge. Bitte informieren Sie Ihren Augenoptiker oder Augenarzt über diese Symptome. Häufig muss man, je nach Stadium, eine Kontaktlinsenpause einlegen, bis zur völligen Zurückbildung der Symptome. Manchmal benötigt man eine zusätzliche medizinische Behandlung durch den Augenarzt.

Was Sie selbst tun können:
  • Verwenden Sie nicht plötzlich ein anderes Kontaktlinsenpflegemittel, ohne Ihren Augenoptiker danach zu fragen. Pflegemittel müssen auf die Kontaktlinsen abgestimmt werden. Ausserdem sind die Angebote in Drogeriemärkten und Supermärkten nicht nur günstig, sondern auch „billig“ konserviert. Dies führt häufig zu einer Unverträglichkeit und kann nicht nur einen Juckreiz auslösen.
  • Für Weichlinsenträger eignen sich besonders konservierungsfreie Pflegemittel (Wasserperoxidsysteme), welche augenverträglicher sind.
  • Verwenden Sie regelmässig (1x in der Woche) eine Proteinreinigung für Ihre Kontaktlinsen.

Müde Augen

Augenermüdung (Asthenopie) ist heutzutage vor allem eine Begleiterscheinung, die sich durch die Tätigkeit vor dem Bildschirm oder durch eine intensive Naharbeit ergibt. Der Helligkeitswechsel zwischen Monitor und Umgebung stellt das Anpassungsvermögen der Augen auf eine harte Probe, ständiges Nahakkommodieren strengt die Augen zusätzlich an. Die Spiegelungen an der Monitoroberfläche und die reduzierte Lidschlagfrequenz beim konzentrierten Arbeiten können zu geröteten und trockenen Augen führen.

Eine falsch oder nicht korrigierte Brille bzw. Kontaktlinse kann zu einer Ermüdung führen. Ein Sehtest durch einen Augenoptiker oder Augenarzt gibt sofort einen Hinweis darauf, ob es eine Änderung der Korrektur braucht.

Was Sie selbst tun können:
  • Blinzeln nicht vergessen (Lidschlagbroschüre)!
  • Legen Sie bei der Computerarbeit regelmässig Pausen für die Augen ein, dafür am besten die Handflächen stark aneinander reiben und die warmen Handflächen auf das Augenpaar legen (Palmieren).
  • Regelmässige Blickwechsel in die Ferne durchführen, das Sehen in die Ferne ist ermüdungsfrei.
  • Achten Sie auf gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz (optimal sind 400 bis 600 Lux).
  • Wichtig ist auch eine natürliche und damit auch entspannte Blickrichtung nach unten (etwa 30 Grad).
  • Sollten Sie bereits Kontaktlinsen- oder Brillenträger sein und eine Korrektur für die Nähe benötigen, dann tragen Sie dieses Hilfsmittel auch, Ihre Augen werden es Ihnen danken.
  • Regelmässig durchlüften!

Schmerzen

Die gesamte Hornhaut ist mit sensiblen Nervenendigungen versehen, deren Empfindlichkeit ortsabhängig variiert. So ist die Hornhaut im Zentrum ca. 30 mal so gross als in der Peripherie. Aus diesem Grund kann jede Art von Störung der Augenoberfläche zu Schmerzen führen. Ein Fremdkörper unter der Linse kann deshalb auch Schmerzen verursachen, am besten die Linse entfernen und mit geeigneten Pflegemittel abspülen. Sollte der Tragekomfort trotzdem eingeschränkt bleiben, dann zunächst den Augenoptiker darüber informieren.

Bei ungewohnten Schmerzen am Auge immer einen Augenarzt aufsuchen.

Trockene Augen

Klimaanlagen, erhöhtes Ozon, Arbeit am Computer, überheizte Räume, das Tragen von Kontaktlinsen (vor allem bei Weichlinsen) kann zu trockenen Augen führen. Generell lässt die Tränenproduktion im Alter nach, hormonelle Ursachen können dabei eine Rolle spielen (Wechseljahre). Auch die Einnahme von Medikamenten (Schlafmittel, Betablocker, Psychopharmaka, Verhütungsmittel) kann zu trockenen Augen führen.

Was Sie selbst tun können:
  • kurzfristig helfen Tränenergänzungsmittel (konservierungsfreie Augentropfen mit Hyaluronsäure wie z.B. Vislube) oder auch ein Augenspray (LipoNit Augenspray)
  • gesunde ausgewogene Ernährung, besonders Omega 3 Fettsäuren (Fisch, Leinsamen, Rapsöl, Walnüsse, Sojaprodukte) oder als Nahrungsergänzung (Tabletten)
  • Trinken Sie täglich 2-3l Wasser
  • mehrmals täglich lüften oder einen Luftbefeuchter verwenden
  • tägliche Lidrandpflege (LipoNit® Lidpflege)
  • Achten Sie auf einen kompletten Lidschlag (Lidschlagbroschüre), vor allem bei der Arbeit am Computer!
    pdf Der korrekte Lidschlag (292.73 Kb)
  • Informieren Sie Ihren Augenoptiker oder Augenarzt, wenn das Trockenheitsgefühl nicht nachlässt.
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Äusserlich veränderte Anzeichen

Hier finden Sie mehr Informationen zu äusserlich veränderten Anzeichen am Auge, wie z.B. rote Augen, tränende Augen etc.

Rote Augen

Rote Augen können als Symptom auf verschiedene Ursachen hinweisen:
  • trockene Augen, Bindehautentzündung (Konjunktivits)
  • Fremdkörper im Auge, durch Wind oder Staub ausgelöste Reizung
  • Hornhautentzündung (Keratitis simplex)
  • harmlose und plötzlich auftretende Blutung (Hyposphagma)
  • bakterielle oder virale Entzündung
  • Irisentzündung (Iritis) oder auch ein akutes Glaukom
Die Ursachen sollten auf alle Fälle durch einen Augenoptiker oder Augenarzt abgeklärt werden.

Kommt es zu weiteren Symptomen (z.B. eine plötzlich deutlich verschlechterte Sehschärfe, Schmerzen, starke Lichtempfindlichkeit) sollte sofort ein Augenarzt aufgesucht werden.

Tränende Augen

Eine Reizung der Augen kann durch Wimpern, Staub, Wind, Überanstrengung, Verengung der Tränenwege oder durch eine Schadstoffbelastung verursacht werden. Kommt es gleichzeitig zu einem roten Auge oder ist die Hornhaut durch Fremdeinwirkung verletzt worden, dann einen Augenarzt konsultieren.

Auch bei trockenen Augen, vor allem bei dem krankhaft trockenen Auge (Sicca), kommt es zu tränenden Augen. Die Tränen sind dabei eine Reaktion auf einen Mangel von Tränenflüssigkeit oder auch auf eine schlechte Zusammensetzung der Tränen zurückzuführen.

Verklebte Augen

Verklebte Augen werden meistens durch eine Entzündung verursacht, häufig in Verbindung mit einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis).

Was Sie selbst tun können:
Bei verklebten Augen mit klarem und warmen Wasser mit Hilfe eines getränkten Wattebausches die Augen sanft reinigen. Verwenden Sie keine Kamillenteebeutel, da dies zu allergischen Reaktionen führt.

Sollten Sie sich schminken, dann ist eine Lidrandpflege empfehlenswert. Dafür mit einem angefeuchteten Ohrenstäbchen die Lidränder sanft säubern.

Geschwollene Augen

Augenschwellungen entstehen durch Lymphstau in oder unter der Haut der Augen. Man unterscheidet zwischen akuten Schwellungen und chronischen Schwellungen, welche meist länger anhalten. Sollte die Schwellung durch einen Fremdkörper am Auge ausgelöst worden sein, sollte dies durch einen Augenarzt behandelt werden. Weitere Ursachen können Entzündungen am Auge, trockene Augen, Allergien oder auch andere Erkrankungen wie z.B. hoher Blutdruck oder eine Schilddrüsenerkrankung sein.

Was Sie selbst tun können:
Sorgen Sie für einen ausreichenden Schlaf (Kopf höher legen), eine ausgewogene Ernährung, viel Trinken (2-3l / pro Tag), legen Sie kühlende Augenpads auf, eine leichte Klopfmassage mit den Fingerkuppen unterhalb des Unterlides sorgt für eine bessere Durchblutung.
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Probleme

Augenerkrankungen, plötzlich auftretende Veränderungen am Auge, Sehstörungen oder Probleme beim Kontaktlinsentragen können sehr vielfältig sein. Sie finden auf den folgenden Seiten detaillierte Info ...

Arbeit / Schule

... ie Entspannung der Augen sorgen?

Entspannung

"Schliesse Deine Augen und Du wirst sehen"
                                              französischer Maler Paul Gaugin

Augen ermüden vor allem aufgrund der stundenlangen Arbeit am Computer. Die ständige Scharfeinstellung auf kurze Distanzen ist sehr anstrengend. Unterbrechen Sie einfach ab und zu für einen Moment Ihre Tätigkeit und nehmen Sie sich Zeit für die Erholung Ihrer Augen:
  • Achten Sie auf einen häufigen und vollständigen Lidschlag, damit Ihre Augen gleichmässig befeuchtet werden und nicht austrocknen. Ein Trainingsprogramm dazu finden Sie in unserer Lidschlagbroschüre.
    pdf Der korrekte Lidschlag (292.73 Kb)
  • Lassen Sie in häufigen Abständen den Blick in die Ferne schweifen. Die Augenmuskeln entspannen sich spürbar durch einen ermüdungsfreien Blick in die Ferne.
  • Palmieren: Stützen Sie die Ellbogen auf der Tischplatte auf. Reiben Sie Ihre Handflächen kräftig aneinander, bis sie ganz heiss werden. Danach bedecken Sie ohne Druck mit den Handinnenflächen die Augen und stützen gleichzeitig den Kopf ab. Bleiben Sie ein paar Minuten in dieser Position.
  • Entspannung der Augen- und Gesichtsmuskulatur: Handinnenflächen warm reiben, mit den Zeigefingern leicht drückend entlang der Nasenflügel zwischen den Augenbrauen entlang bis zu den Schläfen fahren. Danach 3x mit den Zeigefingern entlang der Nasenflügel unterhalb des Unterlids bis zu den Schläfen fahren. Zuletzt mit beiden Händen übers Gesicht nach oben streicheln.
  • Akupressur: Sanfter Druck löst Verspannungen der Augen- und Gesichtsmuskulatur: die Daumen drücken sanft oberhalb der Nasenwurzel an die Augenbrauen und ertasten die kleinen Vertiefungen im Schädelknochen. Diesen Bereich mit kleinen kreisförmigen Bewegungen massieren.
  • Durchblutung anregen: mit den Fingerkuppen sanft unterhalb des Unterlids und im Schläfenbereich klopfen.

Optimales Licht

Das optimale Licht zum Arbeiten hat viele positive Aspekte: es steigert nicht nur die Motivation, sondern beugt Ermüdung vor und erhält die Gesundheit.

Was versteht man nun aber unter optimalem Licht?
Kleine Büros benötigen eine mittlere Beleuchtungsstärke von 500lx (LUX), Grossraumbüros von 750lx. Sind Computerarbeitsplätze vorhanden, muss eine Blendung im Bildschirm des Computers vermieden werden.

Ein häufiger Grund für das schnelle Ermüden am Arbeitsplatz ist, dass die Kontraste zu hoch sind und die Augen überfordert sind. Oft wird der eigentliche Arbeitsplatz mit Licht ausgeleuchtet, aber die unmittelbare Umgebung rund um den Arbeitsplatz ist zu dunkel. Beim Blick auf den Schreibtisch und das weisse Papier zieht sich die Pupille aufgrund der hohen Beleuchtungsstärke zusammen. Beim Blick in die Umgebung öffnet sich die Pupille wieder (da es dunkler ist). Die Augen ermüden und man ist in kurzer Zeit nervös, gereizt und unkonzentriert, d.h. extreme Helligkeitsunterschiede vermeiden.

Jede Art von Blendung (z.B. Spiegelung an glänzenden Oberflächen) vermindert den Sehkomfort, die Sehleistung und beeinträchtigt das Wohlbefinden.

Was Sie selbst tun können:

  • Abhilfe schaffen vor allem durch Stehleuchten, deren Licht an die Decke gerichtet ist und dadurch das Licht gleichmässig im Raum verteilt
  • Anleuchten der Wände, indirekte Beleuchtung, gleichmässige Beleuchtung sorgt für weniger Helligkeitsunterschiede
  • Abgeschirmte Lampen, abgedunkelte Fenster, eine richtige Anordnung der Leuchtmittel, matte Oberflächen sorgen für ein Arbeiten ohne Blendung

Computer

Klimaanlagen, Bildschirmarbeitsplatz, überheizte Räume und das Tragen von Kontaktlinsen (vor allem bei Weichlinsen) können zu trockenen Augen führen.

Zusätzlich ermüden die Augen schneller durch die Tätigkeit vor dem Bildschirm oder ähnlicher intensiver Naharbeit. Der Helligkeitswechsel zwischen Monitor und Umgebung stellt das Anpassungsvermögen der Augen auf eine harte Probe, ständiges Scharfstellen auf die Nähe strengt die Augen sehr an. Die Spiegelungen an der Monitoroberfläche und die reduzierte Lidschlagfrequenz beim konzentrierten Arbeiten können zu geröteten und trockenen Augen führen.

Was Sie selbst tun können:
  • Kurzfristig helfen Benetzungstropfen (empfehlenswert sind Augentropfen mit Hyaluronsäure).
  • Gesunde ausgewogene Ernährung zu sich nehmen, besonders Omega 3 Fettsäuren (Fisch, Leinsamen, Rapsöl, Walnüsse, Sojaprodukte) oder als Nahrungsergänzung (Tabletten).
  • Trinken Sie täglich 2-3l Wasser.
  • Lüften Sie mehrmals täglich oder verwenden Sie einen Luftbefeuchter.
  • Gründliche Lidrandpflege ist wichtig.
  • Achten Sie auf einen kompletten Lidschlag (Lidschlagbroschüre).
  • Legen Sie bei der Computerarbeit regelmässig Pausen für die Augen ein, dafür am besten die Handflächen stark aneinander reiben und die warmen Handflächen auf das Augenpaar legen (Palmieren).
  • FÜhren Sie regelmässige Blickwechsel in die Ferne durch, das Sehen in die Ferne ist ermüdungsfrei.
  • Achten Sie auf gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz (optimal sind 400 bis 600 Lux).
  • Wichtig ist auch eine natürliche und damit auch entspannte Blickrichtung nach unten (etwa 30 Grad).
  • Sollten Sie bereits Kontaktlinsen- oder Brillenträger sein und eine Korrektur für die Nähe benötigen, dann tragen Sie dieses Hilfsmittel auch. Ihre Augen werden es Ihnen danken.
  • Informieren Sie Ihren Augenoptiker oder Augenarzt, wenn das Trockenheitsgefühl nicht nachlässt.
icon pdf Der korrekte Lidschlag (292.73 Kb)

Raumklima

Trockene Luft am Arbeitsplatz aufgrund von Bürogeräten, Klimaanlagen, Heizung und intensiver Computerarbeit sorgen für brennende, trockene und gerötete Augen. Zusätzlich können auch die Schleimhäute in Nase, Rachen und Hals angegriffen werden und eine trockene Haut entstehen. Feine Staubpartikel und Mikroorganismen setzen sich in trockener Luft langsamer ab. Vor allem Heizungsluft und Klimaanlage steigern das Erkältungsrisiko. Speicheltröpfchen sind in trockener Luft beweglicher, die Erreger überleben dadurch besser im Vergleich zu einer normalen Luftfeuchtigkeit, das Infektionsrisiko ist bis zu 3x höher!

Was Sie selbst tun können:
  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung unter Berücksichtigung der Omega 3 Fettsäuren (Fisch, Leinsamen, Rapsöl, Walnüsse, Sojaprodukte) oder auch als Nahrungsergänzungsmittel (Allsan) hilft von innen heraus trockenen Augen entgegenzuwirken.
  • Ein gutes Raumklima schützt vor Grippe und Infektionen, deshalb mehrmals täglich die Fenster für 10 Minuten öffnen und lüften. Eine Raum- bzw. Arbeitstemperatur von 20°- 22° ist empfehlenswert.
  • Benetzungstropfen lindern zusätzlich das Gefühl von trockenen Augen und stabilisieren den Tränenfilm (Vislube). Ein neuartiges Augenspray (LipoNit) wirkt dem Jucken, Brennen und dem Sandkorngefühl im Auge entgegen. Das Augenspray wird einfach auf das geschlossene Augenlid gesprüht. Der feine Lipidsprühnebel reichert die Lipidschicht des Tränenfilms an und stabilisiert ihn.
  • Eine gründliche Lidrandpflege für einen besseren Tränenfilm ist sehr empfehlenswert.
  • Trinken Sie 2- 3l Wasser pro Tag.
  • Achten Sie auf einen häufigen und vollständigen Lidschlag, damit Ihre Augen gleichmässig befeuchtet werden und nicht austrocknen. Ein Trainingsprogramm dazu finden Sie in unserer Lidschlagbroschüre.
icon pdf Der korrekte Lidschlag (292.73 Kb)

Lesen

Sollte das Lesen von Kleingedrucktem nur noch mit Mühe funktionieren und die Augen schnell ermüden, dann benötigen Ihre Augen eine Unterstützung beim Sehen in der Nähe. Es kann sich dabei um eine nicht korrigierte Weitsichtigkeit (Hyperopie) oder bei Menschen ab 40 Jahren um die sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie) handeln.
  • Das ermüdungsfreie Sehen ist mit einer entsprechenden Brillenkorrektur oder mit Kontaktlinsen optimal zu unterstützen. Sorgen Sie beim Lesen immer für optimales Licht. Besonders bei der Alterssichtigkeit können sehr gute Lichtverhältnisse beim Lesen den Kontrast steigern und die Sehschärfe in der Nähe verbessern.
  • In Augenoptikgeschäften und Buchhandlungen kann man inzwischen auch Leselampen mit praktischem Halteclip kaufen. Damit bekommt man eine optimale Ausleuchtung des Lesestoffs im Nahbereich.
  • Im Büro ist es sehr wichtig, eine gute Ausleuchtung des Arbeitsplatzes zu haben. Abhilfe schaffen vor allem Stehleuchten, deren Licht an die Decke gerichtet ist und dadurch das Licht gleichmässig im Raum verteilt. Eine gute und bewegliche Schreibtischlampe sorgt zusätzlich für einen Lichtanteil, vor allem wenn es um das Erkennen von kleinen Details geht.

Fragen Sie Ihren Kontaktlinsenfachmann oder Augenoptiker nach den vielfältigen Möglichkeiten!

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Zwei- und Mehrstärken-Kontaktlinsen - Alle Dinge klar sehen

... iden. Dabei werden die persönlichen Seh-Bedürfnisse, die Art der Fehlsichtigkeit und die Form des Auges bei der Anpassung berücksichtigt. Man unterscheidet zwischen dem alternierenden und dem simultanen  ...

Sie interessieren sich für Kontaktlinsen

... Ihnen passt! Ihr Auge ist so einzigartig wie Ihr Fingerabdruck. Deshalb ist es wichtig, dass Kontaktlinsen mit Ihren persönlichen Parametern angepasst und angefertigt werden. In einem persönlichen Informat ...

Wegwerflinsen

... o Jahr eine Nachkontrolle durchführen zu lassen, um sicher zu stellen, dass die Hornhaut, das Auge, die Bewegung der Linse und der Zustand der Linse in Ordnung sind.

Monatslinsen

Monatslinsen dürfen gemäss ihrer Zulassung nach der Medizinprodukterichtlinie in einem Anwendungszeitraum von nur einem Monat benutzt werden. Danach müssen die Linsen entsorgt werden. Sind es nicht speziell dafür ausgelegte Linsen, so müssen sie abends von den Augen entfernt werden.

Die Pflege von Monatslinsen unterscheidet sich nicht von der Pflege individueller Weichlinsen. Der regelmässige Austausch dieser Linsen macht die sachgerechte Pflege nicht überflüssig.

2-Wochen-Linsen

2-Wochen-Linsen dürfen gemäss ihrer Zulassung nach der Medizinprodukterichtlinie in einem Anwendungszeitraum von nur 2 Wochen benutzt werden. Danach müssen die Linsen entsorgt werden. Sind es nicht speziell dafür ausgelegte Linsen, so müssen sie abends von den Augen entfernt werden.

Die Pflege von 2-Wochen-Linsen unterscheidet sich nicht von der Pflege individueller Weichlinsen. Der regelmässige Austausch dieser Linsen macht die sachgerechte Pflege nicht überflüssig.

Tageslinsen

Tageslinsen dürfen gemäss ihrer Zulassung nach der Medizinprodukterichtlinie in einem Anwendungszeitraum von nur einem Tag benutzt und müssen danach entsorgt werden. Dieser Linsentyp bietet sich besonders dann an, wenn Kontaktlinsen nur unregelmässig und sporadisch getragen werden. Die Linsen müssen abends von den Augen entfernt werden. Tageslinsen bedürfen keiner abendlichen Pflege, weil sie nach dem Tragen zwingend weggeworfen werden müssen.

Linsen zum Übernachttragen (beim Schlafen)

Diese speziell für das Übernachttragen eingeführten weichen Linsen bestehen aus einem hoch sauerstoffdurchlässigen Material (Silikonhydrogel). Diese Linsen werden über einen Monat lang Tag und Nacht getragen und müssen dann zwingend ausgetauscht werden. Bei Trageproblemen sollten Sie unbedingt Ihren Kontaktlinsenfachmann informieren. Nach den bereits gemachten negativen Erfahrungen, wie Hornhautveränderungen und in diesem Zusammenhang auftretenden Augenentzündungen, ist es nach dem heutigen Standpunkt besser, auch die jetzigen Silikonhydrogellinsen nur für das Tagestragen anzuwenden, d.h. die Linsen werden abends wieder vom Auge entfernt. Die Pflege unterscheidet sich dann nicht von der Pflege individueller Weichlinsen.

Die wichtigsten Vorteile von Wegwerflinsen

  • Sporadisches Tragen ist möglich, auch im Wechsel zur Brille oder zu anderen Kontaktlinsen.
  • Wegwerflinsen zeichnen sich durch eine gute Spontanverträglichkeit aus.
  • Wegwerflinsen sind auch zum Schwimmen oder generell für den Wassersport geeignet.
  • Vorteil der Tageslinse ist der tägliche Wechsel, die damit täglich frische Linse und der dadurch immer optimale hygienische Zustand.

Die wichtigsten Einschränkungen von Wegwerflinsen

  • Wegwerflinsen sind stark standardisiert und haben deshalb nur eingeschränkte Parameter, wie z.B. Durchmesser, Radien und Korrekturmöglichkeiten. Deshalb ist es sehr wichtig, eine sachgemässe Anpassung und Betreuung durch einen Kontaktlinsenspezialisten durchzuführen.
  • Mit Wegwerflinsen können nicht alle Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.

Was Sie selbst tun können

Achten Sie immer darauf, dass Sie den Tragerhythmus Ihrer Wegwerflinsen nicht überschreiten! Eine Monatslinse oder 2-Wochen-Linse sollte auch beim unregelmässigen Tragen nicht länger unbenutzt in der Reinigungslösung liegen bleiben. Bei unregelmässigem Tragen von Monatslinsen oder 2-Wochen-Linsen ist es immer sinnvoll, mittels einer Strichliste genau zu notieren, wie oft die Linsen getragen worden sind. Grundsätzlich ist es sehr empfehlenswert bei Trageproblemen Ihren Kontaktlinsenfachmann zu informieren.
Die zeitgemässe Anp ...

Kontaktlinsentypen

Jedes Auge ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Damit die Kontaktlinse auch perfekt auf dem Auge sitzt und Sie langfristig einen optimalen Tragekomfort haben, muss das Auge sehr sorgfältig untersucht  ...

10 Tricks für das optimale Kontaktlinsentragen

... ontaktlinsen mindestens eine Stunde vor dem Schlafen gehen ab. So können sich Ihre Augen optimal erholen und werden bestens mit Sauerstoff versorgt. Achten Sie besonders während der Eingewöhnungsphase auf ...

Kontaktlinsen verwenden

... Kontaktlinse. Auch körpereigene Stoffe wie Salze, Proteine oder Fette verunreinigen die Kontaktlinse. Diese Ablagerungen stören den Sauerstoffaustausch am Auge und können zu Reizungen führen. Erneuern Sie reg ...

Weiche Kontaktlinsen

... erspülung der Linsen mit Tränenflüssigkeit weniger gut als bei formstabilen Kontaktlinsen. Sollten dadurch die Stoffwechselvorgänge am Auge nicht mehr ungestört ablaufen können, kann dies zur Unverträ ...

Nachkontrolle

Vorbeugen statt aussteigen Optimal angepasste, intakte Kontaktlinsen und gesunde Augen sind die Basis für erfolgreiches Kontaktlinsentragen. Bei einer Nachkontrolle durch Ihren Kontaktlinsenfachmann  ...

Formstabile Kontaktlinsen

... erstellern ausschliesslich individuell hergestellt. Der erfahrene Kontaktlinsenfachmann kann daher die Kontaktlinse optimal auf das jeweils einzigartige Auge abstimmen. Die heutigen modernen Kontaktlinsenmaterialien  ...

Fett kann ja so gesund sein!

... sbesondere das Leinöl ist ein besonders guter Lieferant der Omega-3-Fettsäuren und bietet sich idealerweise auch für die Behandlung des trockenen Auges an. Leinöl ist reich an der sogenannten „alpha-Linolen-säure“ (ALA), e ...

Frühlingsgefühle?

Kontaktlinsen und Blütenstaub Während sich viele Menschen über den Frühlingsbeginn freuen, müssen sich Pollenallergiker bereits wieder mit tränenden, juckenden und geschwollenen Augen, einer ständig laufen ...

Augenfarbe

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Augenkontrolle

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